Hundertfünfzig Worte

Lasst die Präsidentschaftskandidaten spielen

September 12, 2007 · Kommentar schreiben

Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA hat bereits begonnen, und die Kandidaten haben bereits in mehreren Fernseh-Debatten die Klingen gekreuzt, damit die Wähler sich ein Bild von ihren Absichten machen können. Doch das funktioniere nur sehr schlecht, schreibt Alex Tabarrok vom Ökonomie-Blog Marginal Revolution. Die Debatten seien langweilig, die Kandidaten würden schwierigen Fragen ausweichen – und die Zuschauer wüssten nicht, was überhaupt eine gute Antwort ist. Tabarroks Vorschlag: Eine Fernseh-Game-Show, in der die Kandidaten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, indem sie etwa einen Ehestreit schlichten oder echte von falschen Beratern unterscheiden müssen. Nicht nur wäre das unterhaltsamer als Wortgefechte, es wäre auch klarer, wer gewonnen hat.

Kategorien: amerika · wahlen · ökonomie

0 Antworten bis hierher ↓

  • Bis jetzt noch kein Kommentar ... Bring die Sache ins Rollen, und füll das untere Formular aus.

Kommentar schreiben