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Hier ist mein zweiter Beitrag für den Innovationsblog incutank über RSS-Feeds, die immer omnipräsenter werden:
“ [...] I think that we’ve only just seen the beginning of feedmania. Many people already use RSS readers (like the one from Google) that aggregate the feeds and thus become the one single place where all the relevant information is. So what’s next?“
Hier klicken für den vollständigen Artikel.
Kategorien: in eigener sache
Nächste Woche stehen in Genf meine Semesterprüfungen an. Und da ich, im Gegensatz zu anderen, das Lernen und das Bloggen nicht unter einen Hut kriege, macht Hundertfünfzig Worte eine kurze Pause bis am nächsten Mittwoch. Ich bitte um Verständnis und verkrieche mich wieder in der Bibliothek.
Kategorien: in eigener sache
Seit einiger Zeit schon lese ich mit grossem Vergnügen den incuTANK Blog, wo Dave und Tianh über neue Ideen und Innovationen schreiben. Nun haben wir beschlossen, unsere Kräfte zusammen zu legen – ich werde in Zukunft (wenn auch eher unregelmässig) ebenfalls für incuTANK schreiben. Hier ist mein erster Beitrag zu „offenen Kantinen“:
„[...] There are a lot of companies in cities that have canteens only accessible for their staff. Why not open up the lunch places, invite your clients and the public to sit with you, talk with you and eat with you? [...]
Hier geht’s zum vollständigen Artikel. Kommentare wie immer sowohl hier wie dort sehr willkommen.
Kategorien: in eigener sache
Heute ist im Online Journalism Blog mein Artikel über Online-Journalismus in der Schweiz erschienen. Der Artikel versucht, eine Übersicht zu geben, Kenner der Szene werden darin wohl nicht allzu viel neues lesen:
„[...] Switzerland’s online media landscape suffers from a lack of innovation. This is partially due to the limited resources that traditional media can devote to online projects, but also due to the mindset of many Swiss publishers which continue to see the internet as a threat (or, even worse, as a temporary hype). [...]„
Hier geht’s zum vollständigen Artikel. Über Kommentare und Inputs – sei es hier oder dort – freue ich mich natürlich!
Kategorien: in eigener sache · journalismus · schweiz
Kürzlich habe ich auf eine Reihe von Artikeln von Paul Bradshaw im Online Journalism Blog verwiesen. In einem davon schlug Paul unter anderem vor, dass ein Journalist die Quellen, die er für einen Artikel benutzt hat, online zugänglich macht – zum Beispiel, in dem er die entsprechenden Bookmarks veröffentlicht. Die Idee gefällt mir sehr gut, und ich habe deshalb beschlossen, sie auszuprobieren. Ich arbeite im Moment an drei verschiedenen Artikeln (siehe unten) und werde Online-Quellen, die ich dafür verwende, auf meinen Delicious-Account mit jeweils einem speziellen Tag versehen. Die Artikel werden alle in den nächsten zwei Monaten entstehen – über diese Zeitspanne werde ich laufend neue Bookmarks hinzufügen. Für zusätzliche Hinweise und Inputs bin natürlich sehr dankbar, ebenso wie für Feedback zu diesem kleinen Experiment.
1. Artikel: Reportage über das HEI für NZZcampus. Hier sind die Bookmarks.
2. Artikel: „Meine Studienstadt Genf“ für NZZcampus. Hier sind die Bookmarks.
3. Artikel: Twitter als journalistisches Werkzeug für die NZZ. Hier sind die Bookmarks.
Kategorien: in eigener sache · journalismus
In der Medienbeilage der heutigen NZZ ist mein Artikel zum Blogcamp vom letzten Samstag erschienen. Hier ein Auszug:
[...] Die Vorstellungsrunde verläuft schnell und informell im fensterlosen Hörsaal der ETH, in dem sich am Samstagmorgen etwa 150 Personen und mindestens ebenso viele Laptops versammelt haben. Jeder Teilnehmer darf seinen Namen nennen und dazu drei «tags», Schlagwörter, die ihn beschreiben. Danach kann jeder, der will, einen Vorschlag für eine Präsentation machen und sich ein Zeitfenster im Verlauf des Tages reservieren. Diese Art der spontanen Organisation funktioniert erstaunlich gut: Nach einer Viertelstunde ist das Administrative erledigt, und das zweite Schweizer Blogcamp kann beginnen. [...]
Hier gehts zum vollständigen Artikel.
Kategorien: blogcamp · in eigener sache · nzz
Während ernsthafte Blogger das 2. Schweizer Blogcamp vom letzten Samstag gerade livegebloggt hatten, komme ich mit meinem Bericht erst jetzt und damit natürlich viel zu spät. Ich fasse mich dafür kurz: Interessante Präsentationen gehört – zum Mitarbeiter-Blogging bei der Cablecom, den ersten Erfahrungen mit FACTS 2.0, über „Readability Optimization“ und den Einfluss von Blogs auf die politische Berichterstattung in der Schweiz. Und spannende Gespräche mit Chris „the black sheep“ Gopsill, Chris Lüscher, Sarah Genner, Ronnie Grob, Claudio Notz, Mario Ramseier, Fabienne Steiner und vielen weiteren.
Ach, und: Unmittelbar nach dem Blogcamp krank geworden und seither bettlägrig…
Kategorien: blogcamp · blogs · in eigener sache