Archiv der Kategorie: in eigener sache

Omnipräsente Feeds (Schamlose Eigenwerbung VII)

Hier ist mein zweiter Beitrag für den Innovationsblog incutank über RSS-Feeds, die immer omnipräsenter werden:

“ […] I think that we’ve only just seen the beginning of feedmania. Many people already use RSS readers (like the one from Google) that aggregate the feeds and thus become the one single place where all the relevant information is. So what’s next?“

Hier klicken für den vollständigen Artikel.

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Kurze Pause

Nächste Woche stehen in Genf meine Semesterprüfungen an. Und da ich, im Gegensatz zu anderen, das Lernen und das Bloggen nicht unter einen Hut kriege, macht Hundertfünfzig Worte eine kurze Pause bis am nächsten Mittwoch. Ich bitte um Verständnis und verkrieche mich wieder in der Bibliothek.

Öffnet die Kantinen! (Schamlose Eigenwerbung VI)

Seit einiger Zeit schon lese ich mit grossem Vergnügen den incuTANK Blog, wo Dave und Tianh über neue Ideen und Innovationen schreiben. Nun haben wir beschlossen, unsere Kräfte zusammen zu legen – ich werde in Zukunft (wenn auch eher unregelmässig) ebenfalls für incuTANK schreiben. Hier ist mein erster Beitrag zu „offenen Kantinen“:

„[…] There are a lot of companies in cities that have canteens only accessible for their staff. Why not open up the lunch places, invite your clients and the public to sit with you, talk with you and eat with you? […]

Hier geht’s zum vollständigen Artikel. Kommentare wie immer sowohl hier wie dort sehr willkommen.

Schamlose Eigenwerbung (V)

Heute ist im Online Journalism Blog mein Artikel über Online-Journalismus in der Schweiz erschienen. Der Artikel versucht, eine Übersicht zu geben, Kenner der Szene werden darin wohl nicht allzu viel neues lesen:

„[…] Switzerland’s online media landscape suffers from a lack of innovation. This is partially due to the limited resources that traditional media can devote to online projects, but also due to the mindset of many Swiss publishers which continue to see the internet as a threat (or, even worse, as a temporary hype). […]“

Hier geht’s zum vollständigen Artikel. Über Kommentare und Inputs – sei es hier oder dort – freue ich mich natürlich!

Nummer eins bis fünf im November

Tja, der November war ein eher ruhiger Monat auf diesem Blog – zuerst Ferien, jetzt Lernstress. Entsprechend stammt nur einer der fünf meistgelesenen Artikel im November auch tatsächlich aus diesem Monat, der Rest ist schon ein bisschen älter:

1. Gedruckt oder geschrieben. FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher versteht das Internet nicht.

2. Die letzte Vorlesung. Professor Randy Pausch, tödlich krank, erklärt, wie man seine Kindheitsträume erreichen kann.

3. Macht Alexander Segert zum Werber des Jahres. Denn er war es, der die Schwarze-Schaf-Kampagne der SVP ausgeheckt hat.

4. Keine Demokratisierung durch die Demokratisierung. Sarah Genner untersucht in ihrer Lizarbeit den Einfluss von Blogs auf die Schweizer Demokratie.

5. Chrigu kommt in die Kinos. Chrigu ist immer noch in den Kinos und räumt dazu einen Preis nach dem anderen ab.

Ich zwitschere

Es ist noch nicht allzu lange her, da habe ich erklärt, nicht genau zu verstehen, worum es bei Twitter geht. Ist eigentlich immer noch wahr, aber da sich der Service von einem Nerd-Spielzeug zu einem ernst zu nehmenden Kommunikationswerkzeug gewandelt zu haben scheint (und ich einen Artikel darüber schreibe), habe ich beschlossen, selbst auch ein bisschen damit herumzuspielen. Twitter ist eine „Micro-Blogging“-Plattform: Die User schreiben kurze (max. 140 Zeichen) Updates, was sie im Moment gerade machen. Man kann anderen Usern „folgen“ und sieht dann deren Meldungen ebenfalls, wodurch dann eine Art Chat entsteht. Falls das hirnrissig tönt: Am besten einfach mal reinschauen und ausprobieren. Hier ist der Link zu meiner Twitter-Seite.

UPDATE: Viel interessanter als nur meine Seite: Mein „Gezwitscher“ und dasjenige der Leute, denen ich „folge“.

Ein kleines Experiment

Kürzlich habe ich auf eine Reihe von Artikeln von Paul Bradshaw im Online Journalism Blog verwiesen. In einem davon schlug Paul unter anderem vor, dass ein Journalist die Quellen, die er für einen Artikel benutzt hat, online zugänglich macht – zum Beispiel, in dem er die entsprechenden Bookmarks veröffentlicht. Die Idee gefällt mir sehr gut, und ich habe deshalb beschlossen, sie auszuprobieren. Ich arbeite im Moment an drei verschiedenen Artikeln (siehe unten) und werde Online-Quellen, die ich dafür verwende, auf meinen Delicious-Account mit jeweils einem speziellen Tag versehen. Die Artikel werden alle in den nächsten zwei Monaten entstehen – über diese Zeitspanne werde ich laufend neue Bookmarks hinzufügen. Für zusätzliche Hinweise und Inputs bin natürlich sehr dankbar, ebenso wie für Feedback zu diesem kleinen Experiment.

1. Artikel: Reportage über das HEI für NZZcampus. Hier sind die Bookmarks.
2. Artikel: „Meine Studienstadt Genf“ für NZZcampus. Hier sind die Bookmarks.
3. Artikel: Twitter als journalistisches Werkzeug für die NZZ. Hier sind die Bookmarks.